Ausstattungsvarianten

Material

Stoff
Standartmässig verwende ich für die Seitenteile der Framebags X-Pac VX 21. Für den Teil der am Rahmen aufliegt kommt normalerweise Cordura 1000dn zum Einsatz, da es speziell abriebfest ist.
Alternativ steht Cordura 1000dn in diversen Farben oder die extra stabile X-Pac Variante VX51 zur Verfügung (nur schwarz). Auf speziellen Wunsch können auch andere Stoffe verarbeitet werden.

Farben
X-Pac VX 21 ist in folgenden Farben erhältlich:
-grau
-kornblumenblau
-rot
-schwarz
-weiss
-gelb
-coyote
-orange

Cordura 1000dn ist in folgenden Farben erhältlich:
-sand
-grau
-anthrazit
-gelb
-schwarz
-navyblau
-königsblau
-rot

 

 

Reissverschlüsse
Standartmässig werden YKK AQUAGUARD 5C Reissverschlüsse verwendet. Nach Wunsch können auch YKK #10 Reissverschlüsse verwendet werden. (Diese müssen zu einem Aufpreis dazugebucht werden. )

 

Taschendesign

Alle Zusatzoptionen zu den Framebags sind unter der Kategorie „Zusatzoptionen Framebag“ dazubuchbar.

 

Zweites Hauptfach

Grössere Framebags werden sinnvollerweise in zwei Fächer unterteilt. Dazu wird ein weiterer Reissverschluss auf halber Höhe eingenäht (Schaltungsseite des Bikes). Mit einem breiten Klettverschluss wird ein Trenner für die beiden Fächer gemacht. Dieser Klettverschluss verhindert, dass die Tasche voll beladen zu stark „ausbaucht“ bzw. zu breit wird und man mit den Kurbeln an der Tasche anstösst. Werden sehr grosse Gegenstände im Framebag transportiert kann der Fachtrenner auch aufgeklettet werden. Ein zweites Hauptfach kann als Zusatzoption dazugebucht werden.

 

 

Dokumententasche
Auf der linken Seite der Tasche (Nicht-Schaltungsseite) kann bei Bedarf eine Dokumententasche mit separatem Reissverschluss gemacht werden. Bei grossen Framebags mit zwei Hauptfächern verläuft die Dokumententasche nur über den oberen Teil und ist unten vom „Divider“ begrenzt.

 

 

 

 

 

„Bolt-on“ Befestigung (Strapless Befestigung)
Immer häufiger werden Bikepacking-Bikes mit diversen Gewindeösen ausgestattet. Dies nicht nur am Unterrohr und am Sitzrohr, sondern vermehrt auch an der Unterseite des Oberrohrs. Bei solchen Bikes kann der Framebag mit eingearbeiteten Verstärkungselementen direkt am Rahmen angeschraubt werden und die Klettverschluss-Bänder zur Befestigung entfallen. Resultat ist ein optisch etwas eleganter befestigter Framebag.

Bei Bikes die lediglich über die üblichen Bidonhalter-Gewindeösen verfügen kann eine „partial bolt-on“ Variante gemacht werden, bei der der Framebag am Oberrohr mit Klettverschlussbändern fixiert wird aber ansonsten die Befestigung von den Gewindeösen übernommen wird. Hier kann die „Bolt-On Variante“ dazugebucht werden.

 

Trinksystem/Elektronik Port
Framebags eignen sich gut um eine Trinkblase oder Akkus für die Lichtanlage zu transportieren. Um Schlauch oder Kabel elegant aus dem Framebag zu führen kann ich einen speziellen abgedeckten Ausgang dafür einnähen. Diese Option kann gratis hinzugefügt werden.

 

 

 

 

Breite
Die Breite des Framebags kann nach Wunsch gestaltet werden. Beschränkt man sich auf die Rahmenbreite wirkt der Framebag schlicht, wählt man ein grössere Breite steht entsprechend mehr Packvolumen zur Verfügung. Bei speziell breiten Framebags soll bedenkt werden dass dadurch das Risiko steigt, dass man im voll beladenen Zustand mit den Kurbeln am Framebag streift. Erfahrungsgemäss liegt die maximal sinnvolle Breite bei etwa 9cm. Die tatsächliche Breite hängt dann stark davon ab, wie der Framebag beladen (sprich: vollgestopft) wird 🙂

 

Unterrohr-Bidonbefestigung
Viele Bikes sind leider nicht mit praktischen Unterrohr-Gewindehülsen ausgestattet. Um trotzdem eine Flasche an der Unterseite des Unterrohres zu befestigen, kann bei den Framebags eine entsprechende Halterung eingenäht werden. Die mitgelieferten Klett-Gurtbänder lassen sich an jede Flasche anpassen. Vom 0.5l Bidon bis zur 3l PET-Flasche. Buche diese Option hier.